ENDLICH kann ich mir einmal die Zeit nehmen, mein digitales Wiwa-Selbst-Portrait ein wenig aufzubohren. Es ist ja wirklich kaum zu glauben, man könnte meinen, dass nach einem Atemzug eine Woche vergangen ist.
Das bin ich
Dipl.- Ing. Feinwerktechnik und Informatik, ich studiere Master Of Education. Im 2. Semester der Informatik , habe ich nun das Studium gestartet.
Ich bin zur Zeit mit dem Thema "Messqualität von Prüfungsleistungen beschäftigt".
Messqualität von Prüfungsleistungen
Messen:
- Zuordnung von Kategorien (Zahlen) zu Eigenschaften von Objekten (Schüler).
Skalentypen
- Ordinalskala
- Objekteigenschaften sind Zahlenwerte zugeordnet, die über deren Rangfolge etwas aussagen.
- Intervallskala
- Objekteigenschaften sind Zahlenwerte zugeordnet,die über deren Abstände etwas aussagen.
- Verhältnisskala
- Objekteigenschaften sind Zahlenwerte zugeordnet, für die auch ein Nullpunkt definiert ist.
Haupt-Gütekriterien eines Testes
1- Objektivität (Vorurteilslosigkeit)
- Definition
Ein Test ist dann objektiv, wenn das Testergebnis vom Beurteiler unabhängig ist.
2- Reliabilität (Zuverlässigkeit)
- Definition
Reliabilität bzw. Zuverlässigkeit eines Tests gibt die Genauigkeit und Sicherheit an, mit der gemessen wird. Wiederholungsmethode
- Zeigt sich als unbrauchbar
- Lernprozess wird zwischen den Wiederholungen vorangetrieben
- Schulleistungen können erheblich schwanken
Halbierungs- und Paralleltestmethode * Herstellung strukturgleicher Testhälften bzw. Testvarianten sehr schwierig. 3- Validität (Gültigkeit)
- Definition
Ein Test ist valide, wenn er tatsächlich das misst, was man messen will
* Strengefehler Neigung kleinere Mängel sind relativ stark zu gewichten.
* Mildefehler Vergabe von hauptsächlich guten Noten. Kaum Gebrauch von schlechten Noten
- Tendenz zur Mitte
Häufung von durchschnittlichen Noten. Scheu vor extremen Urteilen, seien es positive oder negative
- Tendenz zu Extremurteilen
Beurteiler greifen übermäßig oft zu Extremurteilen. Es gibt relativ selten durchschnittliche Noten
Ein Test ist valide, wenn er tatsächlich das misst, was man messen will
Fazit
- Differenzierung in den Urteilen geht verloren.
Über- oder Untertreibung positver oder negativer Leistungsaspekte.
- Reihungsfehler
Ergeben sich aus dem Zusammenhang mit vorangehenden Urteilen.
- Logische Fehler
Voreilige Schlussfolgerung von einem Leistungs-merkmal, das man schon kennt, auf ein anderes, erst zu beurteilendes.
- Halo-Effekte
Globaler Allgemeineindruck bestimmt die Wahrnehmung einzelner Merkmale.
Diskussion
- Was kann man tun, um diese Urteilsfehler nach Möglichkeit auszuschalten?
- Warum halten wir immer noch an der Notengebung fest?
Quellen
- Hohenzollern, Johann Georg Prinz von; Liedtke, Max (Hrsg.): Schülerbeurteilungen und Schulzeugnisse. Historische und systematische Aspekte, Bad Heilbrunn 1991
- Sacher, Werner: Prüfen-Beurteilen-Benoten, Grundlagen, Hilfen und Denkanstöße für alle Schularten, Klinkhardt, 2. Aufl., Bad Heilbrunn 1996
E-Mail: MailTo(schaimas AT lycos DOT de)
Thema das ich gerne bearbeiten möchte
ZeitManagement einer HausArbeit
Mein Arbeitsbereich in Wiwa
["Pause einplanen"]
Ich äußere auch bei dem hier eingestellten Text meinen Verdacht, daß es sich um ein Plagiat handelt. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ein Einverständnis vorliegt, da die Inhalte scheinbar aus einer Präsentation des Fachgebiets stammen. -- UweBoettcher DateTime(2007-02-02T08:43:36Z)
Ich habe auf den Seiten GutGeplantIstHalbGewonnen, ["Referat"] und ["Pause einplanen"] Änderungen von Dir entfernt. Bitte beachte bei Deinen Änderungen künftig das Copyright anderer Menschen! -- UweBoettcher DateTime(2007-01-14T22:35:51Z)
