Eine Zuordnung von einzelnen Antworten des [:AnnaHerbst/Fragebogen: Fragebogens] zu den Nutzertypen ist notwendige Grundvoraussetzung, um festzustellen ob die von KoenigMüllerNeumann2007 beschriebenen und in meiner [:AnnaHerbst/ForschungsArbeit: Studienarbeit] zugrunde gelegten Nutzertypen so auch tatsächlich im Wiwa vorkommen. Mit den Ergebnissen der [:AnnaHerbst/ForschungsArbeit/StatistischeErhebung: Untersuchung] sollen also - im Vergleich mit den Ergebnissen aus der [:AnnaHerbst/ZuordnungExtrinsischIntrinsisch: Einteilung] in [:ExtrinsischeMotivation: extrinsische] und [:IntrinsischeMotivation: intrinsische] Nutzer - die angenommenen [:AnnaHerbst/ForschungsArbeit/NutzerTypen: Nutzertypen] verifiziert, falsifiziert oder erweitert werden.
[:AnnaHerbst/ForschungsArbeit/StatistischeErhebung/Probleme: Problematisch] dabei ist, dass bei weitem nicht alle Nutzer des Wiwa an der Umfrage teilgenommen haben, so dass es durchaus möglich ist vorhandene Nutzertypen nicht mit zu erfassen. Desweiteren ist es aufgrund der Gestaltung des [:AnnaHerbst/Fragebogen: Fragebogens] nicht möglich diejenigen [wiki:AnnaHerbst/ForschungsArbeit/StatistischeErhebung/Probleme#Problem Teilnehmer miteinzubeziehen], die nicht aus dem Seminarkontext kommen. Insofern können nur Aussagen über die Motivation der 17 Seminarteilnehmer gemacht werden. Da nun alle verbliebenen Teilnehmer Antwort 1.1 (Ich nutze das Wiwa im Rahmen des Seminars "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten") angewählt haben muss diese Antwort ebenso außen vor bleiben.
Ein weiteres [:AnnaHerbst/ForschungsArbeit/StatistischeErhebung/Probleme: Problem] besteht darin, dass einige Antworten auf mehrere [:AnnaHerbst/ForschungsArbeit/NutzerTypen: Nutzertypen] hinweisen. Nur aus dem Gesamtkontext aller auf einen Nutzertyp zutreffenden Antworten können also Rückschlüsse gezogen werden. Daher werde ich zum Einen eine Auswertung machen, die alle in Frage kommenden Antworten mit einbezieht und zum Anderen eine Auswertung, die nur die eindeutigen Antworten miteinbezieht. Nur diese zweite Auswertung zu machen ist insofern problematisch als nur wenige Antworten eindeutig zuzuordnen sind.
In den nächsten Abschnitten werde ich begründen, warum die einzelnen Antworten zu den Nutzertypen passen. Dabei findet eine Unterteilung in die vier angenommenen Nutzertypen statt. Auf diese Weise werden zwar einige Antworten mehrfach bearbeitet, dennoch bietet es eine bessere Übersichtlichkeit. Ist eine Antwort mehreren Nutzertypen zugehörig werde ich dies jeweils anmerken, wobei ich nur die Nummer des Nutzertypes angeben werde.
Im letzten Abschnitt werde ich die Ergebnisse zur besseren Verwendung bei der statistischen Auswertung in tabellarischer Form zusammenfassen.
1. vermittelt extrinsisch motivierter Nutzer
1.6 Ich nutze das Wiwa um mein Wissen mit anderen zu teilen. BR (auch Nutzertyp 2)
- Auf diese Weise kann der Nutzer sein Wissen darstellen und kann auf Anerkennung durch andere Nutzer hoffen.
12.1 Die an mich gestellten Aufgaben im Wiwa fielen mir leicht. BR (auch Nutzertyp 4)
- Der Nutzer ist im Wesentlichen darauf aus sich positiv darzustellen, denn nur so kann er die erhoffte Anerkennung bekommen. Insofern hätten ihn schwierige Aufgaben von seinem eigentlichen Ziel, aus welchem er die Motivation zur Mitarbeit zieht, abgebracht. Des Weiteren ist bei leichten Aufagen eher zu erwarten, dass der Nutzer positives Feedback (durch andere Nutzer oder durch die erfolgreiche Bewältigung der Aufgabe) erhält.
16.1 Die Arbeit im Wiwa im Rahmen des Seminars empfinde ich als weitgehend selbstbestimmt. BR (auch Nutzertyp 3)
- Eine weitgehend selbstbestimmte Arbeitsatmosphäre erlaubt es dem Nutzer sich auf sein Ziel, die Anerkennung, zu konzentrieren und im Wesentlichen Aufgaben zu übernehmen, die er gut beherrscht und bei denen er positives Feedback zu erwarten hat.
17.2.1/17.2.2 Ich habe das Gefühl, dass meine persönliche Leistung von den Seminarteilnehmern gewürdigt wird. (trifft zu/ trifft eher zu) BR (auch Nutzertyp 4)
- Hier findet sich das zentrale Motiv des Nutzers - die Würdigung seiner Leistung.
17.4.1/17.4.2 Ich habe das Gefühl, dass meine persönliche Leistung von den Community Mitgliedern gewürdigt wird. (trifft zu/ trifft eher zu)
- Hier handelt es sich ebenso wie bei der letzten Frage um den eigentlichen Grund und das Ziel für die Arbeit im Wiwa.
19.2.4/19.2.5 Gegenüberstellungsmatrix: Ich arbeite hauptsächlich in einem Themengebiet/ Projekt vs. Ich mache überall ein bisschen was. BR (auch Nutzertyp 3)
- Der Nutzer kann sein Ziel am besten verfolgen, indem er immer dort arbeitet, wo er sich am meisten Anerkennung erhofft. Insofern dürfte er dazu neigen "überall ein bisschen was" zu machen.
19.3.1/19.3.2 Gegenüberstellungsmatrix: Ich gebe viel Input (Kommentare, Anregungen, Kritik) zur Arbeit anderer Coummnity Mitglieder vs. Ich gebe wenig Input zur Arbeit anderer Mitglieder. BR (auch Nutzertyp 2 und 3)
- Auch über die Bewertung der Arbeit anderer kann der Nutzer sich positives Feedback zu sich und seiner Arbeit holen. Zum Einen durch die Zustimmung zu oder Umsetzung seiner Anregungen bzw. Kritik, zum Anderen durch die direkte Antwort anderer Nutzer, die hierdurch seine Arbeit würdigen.
20.1.1/20.1.2 Ich denke, dass meine Arbeit im Wiwa von der Community als gut bewertet wird. (trifft zu/ trifft eher zu)
- Auch hier findet sich wieder das zentrale Motiv des Nutzers. Wenn er nicht davon ausgehen kann, dass seine Arbeit von den Anderern als gut bewertet wird, so kann er auch keine Anerkennung erwarten.
2. extrinsisch motivierter problemorientierter Nutzer
1.3 Ich nutze das Wiwa als "Nachschlagewerk"
- Da der Nutzer aufgrund der Lösung eines Problems in das Wiwa gekommen ist, ist es nur sinnvoll auch nachzuschlagen, was andere eventuell schon zu diesem Thema geschrieben haben, da hierdurch das problem eventuell schon (zumindest teilweise) gelöst werden kann.
1.4 Ich nutze das Wiwa um mich mit anderen über wissenschaftliches Arbeiten auszutauschen.
- Der Nutzer hat ein Problem, zu dessen Klärung er im Wiwa mitarbeitet. Da das Seminarthema "Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten" war, kann durch aus davon ausgegangen werden, dass das zu lösende Problem aus diesem Bereich stammt und der Nutzer sich daher über wissenschaftliches Arbeiten austauschen will.
1.5 Ich nutze das Wiwa um Fragen zu stellen.
- Auf diese Weise kann der Nutzer sein Problem, aufgrund dessen er im Wiwa mitarbeitet (zum Teil) lösen oder auf das Problem aufmerksam machen, so dass sich mehr Nutzer damit befassen.
1.6 Ich nutze das Wiwa um mein Wissen mit anderen zu Teilen. BR (auch Nutzertyp 1)
- Um zur Lösung eines Problems beizutragen ist es erforderlich die anderen Nutzer auf den gleichen Wissensstand zu bringen, so dass die Problemlösung fortgesetzt werden kann. Insofern dürfte der nutzer ein Interesse daran haben sein Wissen zu teilen.
18.1.1/18.1.2 Wie wahrscheinlich ist es, dass du nach dem Ende des Seminars noch aktiv am Wiwa mitarbeitest? (sehr wahrscheinlich/ wahrscheinlich) BR (auch Nutzertyp 3)
- Da der Nutzer nicht aufgrund des Seminars, sondern zur Klärung bzw. Lösung eines Problems im Wiwa mitarbeitet ist zu erwarten, dass er dies auch nach dem Ende des Seminars noch vorhat.
18.2.1/18.2.2 Wie wahrscheinlich ist es, dass du das Wiwa in Zukunft als Informationsquelle nutzt? (sehr wahrscheinlich/ wahrscheinlich)
- Analog zu Frage 1.3 und 18.1 ist zu erwarten, dass der Nutzer auch nach Ende des Seminars noch im Wiwa auf Informationssuche geht.
19.2.1/19.2.2 Gegenüberstellungsmatrix: Ich arbeite hauptsächlich in einem Themengebiet vs. Ich mache überall ein bisschen was. BR (auch Nutzertyp 1 und 3)
- Aufgrund der Motvation des Nutzers ist davon auszugehen, dass er im wesentlichen in dem Themengebiet arbeitet, in welchem er sein Problem bearbeitet sieht.
19.3.1/19.3.2 Gegenüberstellungsmatrix: Ich gebe viel Input (Kommentare, Anregungen, Kritik) zur Arbeit anderer Coummnity Mitglieder vs. Ich gebe wenig Input zur Arbeit anderer Mitglieder. BR (auch Nutzertyp 1 und 3)
- Da der Nutzer sich zur Lösung des Problems mit anderen Nutzern austauschen muss - Rückfragen, Anregungen, Kritik, etc. formulieren muss - ist zu erwarten, dass er viel Input zur Arbeit anderer gibt.
19.4.1/19.4.2 Gegenüberstellungsmatrix: Ich freue mich über konstruktive Kritik und Anregungen anderer Community Mitglieder vs. Ich möchte am liebsten in Ruhe gelassen werden. BR (auch Nutzertyp 3)
- Analog zu Frage 19.3
20.6.1/20.6.2 Ich denke, dass meine Arbeit im Wiwa mich persönlich weiterbringt. (trifft zu/ trifft eher zu)
- Dies müsste der Nutzer bejahen, weil eine Problemlösung stattgefunden hat (oder auch immer noch stattfindet).
3. intrinsisch motivierter expansiv arbeitender Nutzer
7.4 Das Thema wissenschaftliches Arbeiten hat mich interessiert.
- Interesse an einer Tätigkeit zu haben hängt eng damit zusammen, dass der Nutzer Spass an der Arbeit mit dem Thema bzw. Gegestand hat. Interesse kann sich im Wiwa entweder auf wissenschaftliches Arbeiten oder die Arbeit in einem Wiki an sich beziehen. Insofern deuten beide Möglichkeiten auf diesen Nutzertyp hin.
7.5 Das Arbeiten in einem Wiki hat mich interessiert.
- siehe 7.4
13.1 Ich mache deutlich mehr als für das Bestehen des Scheins nötig wäre.
- Da der Nutzer deutlich mehr macht als von ihm im Seminarkontext verlangt wird deutet dies darauf hin, dass ihm die Arbeit Spass macht, dass es ihm um die Arbeit an sich geht, nicht um ein bestimmtes Ziel.
16.1 Die Arbeit im Wiwa im Rahmen des Seminars empfinde ich als weitgehend selbstbestimmt. BR (auch Nutzertyp 1)
- Eine Arbeit ist erfüllender, macht mehr Spass, wenn sie selbstbestimmt vonstatten geht. Einschränkungen bei der Arbeit, insbesondere wenn sie nicht sinnvoll erscheinen, hingegen senken eine solche Motivation bzw. sorgen dafür, dass sie weniger Spass macht. Insofern ist davon auszugehen, dass dieser Nutzertyp die Arbeit als selbstbestimmt bewertet.
18.1.1/18.1.2 Wie wahrscheinlich ist es, dass du nach dem Ende des Seminars noch aktiv am Wiwa mitarbeitest? (sehr wahrscheinlich/ wahrscheinlich) BR (auch Nutzertyp 2)
- Dieser Nutzer hat Interesse an der Arbeit im Wiwa. Dieses Interesse ist unabhängig vom Seminar, so dass es nicht von dessen Ende beeinträchtigt werden dürfte.
18.3.1/ 18.3.2 Wie wahrscheinlich ist es, dass du das Wiwa an Kommmilitonen/Freunde weiter empfiehlst? (sehr wahrscheinlich/ wahrscheinlich)
- Wer Spass an einer Tätigkeit hat möchte diese Tätigkeit in der Regel mit anderen teilen, mit Leuten die er kennt zusammen betreiben. Insofern ist anzunehmen, dass dieser Nutzertyp das Wiwa weiter empfiehlt.
19.1.1/19.1.2 Gegenüberstellungsmatrix: Das Arbeiten im Wiwa macht mir Spass vs. ich muss mich zwingen im Wiwa etwas zu arbeiten.
- Dies stellt das zentrale Motiv des Nutzertyps dar, aus dem er seine Motivation bezieht.
19.2.1/19.2.2 Gegenüberstellungsmatrix: Ich arbeite hauptsächlich in einem Themengebiet/ Projekt vs. Ich mache überall ein bisschen was. BR (auch Nutzertyp 1)
- Da es diesem Nutzertyp um die Arbeit an sich geht und nicht um einen speziellen Themenbereich oder eine bestimmte Teiltätigkeit ist davon auszugehen, dass er seine Arbeit auf das gesamte Wiwa ausweitet.
19.3.1/19.3.2 Gegenüberstellungsmatrix: Ich gebe viel Input (Kommentare, Anregungen, Kritik) zur Arbeit anderer Coummnity Mitglieder vs. Ich gebe wenig Input zur Arbeit anderer Mitglieder. BR (auch Nutzertyp 1 und 2)
- Anderen Community Mitgliedern Input zu geben ist essentieller Teil der Arbeit im Wiwa, wobei die Interaktion mit den anderen zum Spass an der Tätigkeit beiträgt. Insofern dürfte dieser Nutzertyp einerseits gern und viel Input geben, ihn andererseits aber auch von anderen bekommen wollen.
19.4.1/19.4.2 Gegenüberstellungsmatrix: Ich freue mich über konstruktive Kritik und Anregungen anderer Community Mitglieder vs. Ich möchte am liebsten in Ruhe gelassen werden. BR (auch Nutzertyp 2)
- siehe 19.3
4. durch äußere Rahmenbedingungen motivierter Nutzer
7.1 Ich habe noch einen Schein in diesem Modul gebraucht.
- Dies ist das zentrale Motiv des Nutzers, der Grund für ihn im Wiwa mitzuarbeiten.
12.1 Die an mich gestellten Aufgaben im Wiwa fielen mir leicht. BR (auch Nutzertyp 1)
- Da der Nutzer im Wesentlichen am Scheinerwerb interessiert ist, ist es für ihn wichtig, dass die gestllten Aufgaben leicht und nicht zu umfangreich sind.
13.3. Ich mache so viel wie für das gute Bestehen des Scheins nötig wäre.
- In vielen Studiengängen ist die Note, die auf eine Leistung gegeben wird wichtig, da sie in die Abschlussprüfung einfliesst. Dem Nutzer kann aber auch einfach daran gelegen sein möglichst gute Noten zu erzielen um mit sich selbst zufrieden zu sein. Insofern deutet diese Antwoert auf den Nutzertyp hin.
13.4 Ich mache nur das Nötigste um den Schein zu bestehen.
- Analog zu 13.3, nur dass es dem Nutzer nicht auf die erzielte Note, sondern nur auf das Bestehen des Scheins ankommt.
18.1.4/18.1.5 Wie wahrscheinlich ist es, dass du nach dem Ende des Seminars noch aktiv am Wiwa mitarbeitest? (unwahrscheinlich/ sehr unwahrscheinlich)
- Da es dem Nutzer um das Bestehen des Scheins im Rahmen des Seminars geht, ist es unwahrscheinlich, dass er nach Ende des seminars noch am Wiwa weiterarbeitet.
19.3.4/19.3.5 Gegenüberstellungsmatrix: Ich gebe viel Input (Kommentare, Anregungen, Kritik) zur Arbeit anderer Coummnity Mitglieder vs. Ich gebe wenig Input zur Arbeit anderer Mitglieder.
- Es ist nicht zu erwarten, dass dieser Nutzertyp mehr Input zu anderen Community Mitgliedern gibt als im Rahmen des Seminars gefordert wird. Insofern wird er eher wenig Input geben.
19.4.4/19.4.5 Gegenüberstellungsmatrix: Ich freue mich über konstruktive Kritik und Anregungen anderer Community Mitglieder vs. Ich möchte am liebsten in Ruhe gelassen werden.
- Input von anderen Communitymitgliedern zu erhalten um umzusetzen bedeutet einen Mehraufwand, insbesondere wenn sich der Input auf nicht Scheinrelevante Dinge bezieht. Insofern ist davon auszugehen, dass dieser Nutzertyp eher wenig Interesse an Input zu seiner Arbeit hat.
Zusammenfassung
Frage |
Typ 1 |
Typ 2 |
Typ 3 |
Typ 4 |
1.3 |
|
+ |
|
|
1.4 |
|
+ |
|
|
1.5 |
|
+ |
|
|
1.6 |
+ |
+ |
|
|
7.1 |
|
|
|
+ |
7.4 |
|
|
+ |
|
7.5 |
|
|
+ |
|
12.1 |
+ |
|
|
+ |
13.1 |
|
|
+ |
|
13.3 |
|
|
|
+ |
13.4 |
|
|
|
+ |
16.1 |
+ |
|
+ |
|
17.2.1 |
+ |
|
|
+ |
17.2.2 |
+ |
|
|
+ |
17.2.3 |
|
|
|
+ |
17.4.1 |
+ |
|
|
|
17.4.2 |
+ |
|
|
|
18.1.1 |
|
+ |
+ |
|
18.1.2 |
|
+ |
+ |
|
18.1.4 |
|
|
|
+ |
18.1.5 |
|
|
|
+ |
18.2.1 |
|
+ |
|
|
18.2.2 |
|
+ |
|
|
18.3.1 |
|
|
+ |
|
18.3.2 |
|
|
+ |
|
19.1.1 |
|
|
+ |
|
19.1.2 |
|
|
+ |
|
19.2.1 |
|
+ |
|
|
19.2.2 |
|
+ |
|
|
19.2.4 |
+ |
|
+ |
|
19.2.5 |
+ |
|
+ |
|
19.3.1 |
+ |
+ |
+ |
|
19.3.2 |
+ |
+ |
+ |
|
19.3.4 |
|
|
|
+ |
19.3.5 |
|
|
|
+ |
19.4.1 |
|
+ |
+ |
|
19.4.2 |
|
+ |
+ |
|
19.4.4 |
|
|
|
+ |
19.4.5 |
|
|
|
+ |
20.1.1 |
+ |
|
|
|
20.1.2 |
+ |
|
|
|
20.6.1 |
|
+ |
|
|
20.6.2 |
|
+ |
|
|
