Aufgabe ab 24.01.2008
Recherchiert nach Literatur zum Thema "Zeitmanagement" und fertigt zu einer Quelle Eurer Wahl eine Rezension (max. 2 Seiten) an. (Hilfe zum Verfassen einer Rezension findet Ihr beispielsweise hier: [http://www.koni.ch/PS_SozialKultur_Rezensionen.pdf]. Da der Link zur Zeit nicht aktiv ist, hier zwei weitere: [http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/kulturgeschichte/downloads/downloads_lv/downloads_ek/rezension.pdf] oder [http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/international/europa/studium_lehre/hinweise_downloads/rezension.pdf])
Aufgabe ab 10.01.2008
Erstellt für Euer Buch eine Formatvorlage für alle relevanten Zeichen- und Absatzformatierungen; mindestens für:
- den laufenden Text
- Titel und Überschriften
- Fußnoten
Des Weiteren muss Euer Buch enthalten:
- ein Titelblatt
- ein automatisch generiertes Inhaltsverzeichnis
- nummerierte Seiten, das Titelblatt ist von der Nummerierung auszunehmen
- im Buch soll wenigstens eine illustrierte Abbildung mit Beschriftung und eine tabellarische Übersicht mit Tabellenüberschrift eingebunden werden
Aufgabe ab 29.11.2007
Erstellt ein Protokoll zur Seminarsitzung und dokumentiert jedes Protokoll in Eurem Buch. Achtet bei der Erstellung des Protokolls auf folgende Aspekte:
Wozu ein Protokoll gut ist ...
- Ergebnissicherung und/oder Sicherung des Verlaufs und der zentralen Inhalte zum Beispiel einer Vorlesung, eines Seminars, eines Arbeitstreffens, Gedankenaustausches
- Das Protokoll dient als Gedächtnisstütze bzw. als Informationsmedium für alle beteiligten Personen; sollte unter der Perspektive geschrieben werden, dass auch nicht Anwesende ausreichend informiert sind
Wie sieht der Aufbau aus?
- Darstellung des Kontextes (Titel der Veranstaltung, Zeit, falls bedeutsam Ort, Teilnehmende bzw. Vortragende)
- Darstellung der zentralen und wichtigen Vortrags- und Diskussionsergebnisse
- Chronologischer bzw. systematischer Aufbau, logische Struktur beachten!
- Möglichst kurze, klare und prägnante (beispielsweise bei einem zweistündigen Seminar ca. 2 bis max. 3 Seiten), aber sorgfältig und präzise formulierte Darstellung
- In der Regel werden nur „tatsächlich“ geäusserte oder gezeigte Inhalte dargestellt, eigene Beiträge (Meinungen, Stellungnahmen, Gedanken) müssen entsprechend kenntlich gemacht werden.
Was ein Protokoll nicht ist ...
- Abgetippte eigene Notizen
- Stichworte ohne Kontext
- Wiederholung von gezeigten Folien
Vorbereitung des Protokolls
Die ProtokollantInnen sollten sich besonders sorgfältig auf den Anlass vorbereiten und das Textmaterial (sofern vorher zur Verfügung gestellt) gelesen haben, damit sie die Zusammenhänge gut verstehen und ihre Notizen für die genaue Rekonstruktion des Gesagten richtig interpretieren können.
Nachbereitung des Protokolls
Die Erarbeitung eines Protokolls kann den Rückgriff auf verwendetes Textmaterial erforderlich machen, um Unklarheiten zu bereinigen.
Aufgabe ab 22.11.2007
Bearbeitet folgende Aufgabe unter Bezugnahme auf die bisherigen Seminarsitzungen, die angegebene Literatur und ggf. selbstgewählter Literatur:
- Benennt Vor- und Nachteile von verschiedenen Systemen der Materialdokumentation und entscheidet Euch für eine Methode für Eure eigene Arbeit. Begründet die Entscheidung.
- Fertigt eine kleine Literaturrecherche (5-6 Quellen) zum Thema "Selbstorganisation im Studium" an. Erstellt zuerst ein Literaturverzeichnis nach einer gängigen Form der Quellenangabe. Wendet auf die Rechercheergebnisse die von Euch gewählte Methode der Materialdokumentation an.
Aufgabe ab 15.11.2007
Beantwortet folgende Fragen von Studierenden aus Eurem Seminar (erstellt von der Gruppe 2 am 1.11.) unter Bezugnahme auf die bisherigen Seminarsitzungen, die angegebene Literatur und ggf. selbstgewählter Literatur:
- Woher bezieht man seine Quellen? Wie selektiert man zwischen unwichtiger und wichtiger Literatur?
- Wie wichtig ist die Bezugnahme auf wissenschaftliche Literatur, kann man eine gute Hausarbeit auch ohne die Kenntnis von Sekundärliteratur schreiben, quasi aus seinen „Vorstellungen“ heraus?
