Hi, ich hätte noch den Vorschlag, dass man das Feedback als solches kennzeichnet, d.h. vor dem eigentlichen Feedback hinschreibt: "Feedback:" oder: "Kritik:" Vorteile dieser Methode: Das Feedback kann schnell als solches identifiziert werden (grade in längeren Texten bzw. Seiten) und nach erfolgter Reflektion des Feedbacks und evtl. Änderungen kann man es dann einfach aus dem Text löschen. So werden die Seiten nicht zu unleserlich. Ich werde das ab sofort so machen, weil ich die Idee gut finde :-) Wichtig finde ich auch, dass man sich bei erhaltener Kritik bzw. Feedback nie persönlich angegriffen fühlen sollte. Einfach cool bleiben und das Ganze sachlich sehen, zur Not nochmal ein paar Stunden später mit etwas Abstand zur Sache lesen. Die Kritikschreiber haben sich ja etwas dabei gedacht und wollen einen nicht mit Absicht deprimieren. Nur durch Kritik kann man sich verbessern. Grüße, -- BettinaMichno DateTime(2006-11-29T11:25:10Z)

Ich möchte mal anfangen den FeedbackKnigge zu schreiben und freue mich natürliche über weitere Ergänzungen:)

Feedback sollte möglichst unpersönlich sein. Es gilt objektive Verbesserungsvorschläge zu machen oder Positives sachlich zu loben.

Gleiches gilt für Kommentare. Bei Kommentaren sollte darauf geachtet werden, diese möglichst kurz und aussagekräftig zu vormulieren. Erfahrungsgemäß, liest man einen Kommentar, der über sieben Worte lang ist nicht mehr.

Feedback sollte zudem nur gegeben werden, wenn es wirklich von nöten ist. Z.B macht es kaum Sinn, einen zwei Zeilen langen Text mit einem fünfzeiligem Komentar zu belegen. Werden jedoch mehrere Sinnänderungen in einem Text vorgenommen, sollten diese in einem kurzen Feedback dokumentiert werden.

Feedback sollte sinnnvoll nachzuvollziehen sein besonders für den eigentlichen Schreiber. Da macht es auch Sinn seine oder ihre Terminologie zu benutzen, das verhindert Verwechslungen. -- DanielClaasen DateTime(2006-12-04T15:32:06Z)

FeedbackKnigge (last edited 2006-12-04 15:32:07 by DanielClaasen)