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1. Formatvorlage: Was ist das?

Eine Formatvorlage ist eine Datei, die man in einem ["Textverarbeitungsprogramm"] öffnen kann, wodurch das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit stark vereinfach wird. Die Vorlage nimmt einem diverse Formatierungseinstellungen und Verzeichnisse vorweg, sodaß man sich möglichst nur um den Inhalt kümmern muß. Diese Voreinstellungen sind für wissenschaftliche Arbeiten nicht immer zweckmäßig, deshalb gibt es in den meisten Programmen die Möglichkeit diese den [:Layout:formalen Kriterien] anzupassen. Eine Vorlage kann verschiedene Formatmerkmale haben (z.B. Ränderbreite, Schriftgröße, Zeilenabstand oder ob der Text links- oder rechtsbündig ist. .). Manchmal gibt der Dozent auch eine ["Dokumentvorlage"] aus, diese muss nur noch in eine Formatvorlage umgesetzt werden.

1.1. Vorteile

1.2. Nachteile

1.3. Resumee

Auch wenn die Einarbeitung in die Funktionalität einer Formatvorlage sicherlich Zeit kostet, so kostet die alternative Vorgehensweise - nämlich überhaupt keine Formatvorlage zu verwenden - ungleich viel mehr Zeit, da in diesem Fall im Falle einer Änderung eines Formates sämtliche Vorkommen dieses Formates im ganzen Text zu ändern wären.

2. Die einzelnen Programme

Die Arbeit mit Formatvorlagen unterscheidet sich in den verschiedenen ["Textverarbeitungsprogramm"]en. Deshalb wird diese im folgenden Teil differenziert erläutert.

In den einzelnen Programmen wird verschieden mit Formatvorlagen umgegangen:

3. Ausblick

Die Zukunft könnte möglicherweise in einer noch besseren Anwenderführung liegen. These: die meisten Anwender würden sich gerne auf ihre Inhalte konzentrieren. Trennung von Layout und Content kann nicht nur im Bereich der Webanwendungsentwicklung ein sinnvolles Prinzip sein. In einem solchen Programm könnte der Anwender einmalig die Formatvorlage des gesamten Dokumentes festlegen und wäre dann an diese gebunden.


4. Beteiligte

UweBoettcher



Formatvorlage (last edited 2007-06-02 21:11:52 by SandraSchillinger)