Die Kreidetafel
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Die Kreidetafel ist eins der üblichsten UnterrichtsMedien. Sie ist besonders geeignet um Themen zu sammeln, zum Beispiel mit einem MindMap, und um schnelle Erklärungen von z.B. Fremdwörtern, Namen oder Rechtschreibung zu geben.
Vorteile
- In den meisten Klassenräumen befindet sich eine Kreidetafel.
- Sie verfügt über eine große Arbeits- bzw. Schreibfläche.
- Mit Klapptafeln kann man einzelne Präsentationsteile verdecken oder zusammenfügen.
- Wegwischen und das Vornehmen von Veränderungen ist jederzeit möglich.
- Sehr einfache Handhabung, Kreide ist nicht schwer zubekommen.
- Recht kostengünstig im Unterhalt.
- Farbliche Unterscheidung durch unterschiedliche Kreide möglich.
Nachteile
- In Seminar- und Vorlesungsräumen an der Uni gibt es immer seltener Kreidetafeln. Will man mit diesem Medium arbeiten sollte man sich vorher informieren ob es in dem entsprechenden Raum vorhanden ist.
- Komplexe Tafelbilder können erst kurz vor Seminarbeginn aufgemalt werden.
- Die Schreibfläche ist begrenzt.
- Keine Möglichkeit Tafelbilder außer durch abzeichnen (Fehlergefahr beim Abschreiben!) oder fotografieren aufzubewahren.
- Kein Blickkontakt zur Zuhörerschaft während der Arbeit an der Tafel (Erklärungen während des Anschreibens werden akustisch schwer verständlich).
- Kreidestaub, Quietschgeräusche und oftmals fehlende Reinigungsutensilien machen das Arbeiten an der Tafel teilweise unangenehm.
- Das leserliche Schreiben an Kreidetafeln erfordert ein wenig Übung.
- Digitale Vervielfältigung schwierig oder unmöglich z.B. über das Internet.
- Die Höhe der Tafel ist nicht immer änderbar, da diese fest an der Wand verankert ist. Kleinere Teilnehmer können so also nicht den ganzen Platz ausnutzen.
- Die Vorbereitungsmöglichkeiten sind limitiert.
