Eigene MaterialDokumentation

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Einleitung

Zum Lernen gehört es dazu, dass man seine Informationen strukturiert und organisiert. Die eigene MaterialDokumentation ist die Grundlage für die jetzige und auch spätere [:AbfassungWissenschaftlicherArbeiten:Abfassung wissenschaftlicher Arbeiten]. Im Laufe seiner eigenen Arbeit im wissenschaftlichen Umfeld, wird sich ein Themengebiet herauskristallisieren, mit dem man sich für eine längere Zeit oder immer wieder beschäftigt, d.h. man bezieht sich auch auf seine eigenen frühere Arbeiten.

Damit nicht alle ["Exzerpt"]e, QuellenAngabe, LiteraturRecherche etc. temporär auf zerfledderten Kladden, in zerknickten Hausarbeiten und gelöschten Dateien dahinvegetieren, ist die Dokumentation sehr wichtig.

Bestandteile einer Materialdokumentation:

eine LiteraturKartei mit:

eine SchlagWortKartei mit:

eine PersonenKartei mit:

chronologisch geordneter Ablage von Studienmaterial mit:

sachlich geordneter Ablage von themenbezogenen Material mit:

alphabetisch geordneter Ablage von literaturbezogenem Material mit:

Quelle

Vgl.: Sesink, Werner. ""Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Mit Internet - Textverarbeitung - Präsentation."" 6. Auflage. München/ Wien: Oldenbourg. 2003.

Beteiligte


MaterialDokumentation (last edited 2007-11-22 14:54:58 by ThomasTrebing)